Finde deinen Signature-Look: Wie du mit New-York-Attitude deinen persönlichen Stil findest (ohne Stress)
Persönlicher Stil finden: Schritt-für-Schritt-Guide mit I Am Pretty NYC
Du willst nicht mehr morgens vor dem Kleiderschrank stehen und dich fragen: „Was ziehe ich an, damit ich mich echt wie ich fühle?“ Willkommen — das ist der erste Schritt. Persönlicher Stil finden heißt nicht, jeden Trend nachzumachen, sondern eine visuelle Sprache zu entwickeln, die deine Persönlichkeit spricht. In diesem Schritt-für-Schritt-Guide von I Am Pretty NYC zeige ich dir, wie du strukturiert, freundlich und mit etwas Spaß zu deinem eigenen Look kommst.
1. Aufmerksamkeit: Sammeln statt kopieren
Beobachte bewusst. Erstelle ein Moodboard — digital oder analog — mit Outfits, Make-up-Looks, Frisuren, Farben und Streetstyle-Schnappschüssen aus New York. Sammle, was dich wirklich anspricht. Warum? Weil Wiederholung Hinweise gibt: Wenn du immer wieder denselben Schnitt, dieselbe Farbe oder denselben Schmuck likest, ist das wahrscheinlich ein Baustein deines Stils.
Wenn du dir unsicher bist, wie du Details kombinierst, hilft unser Leitfaden Accessoires richtig kombinieren, der praktische Regeln und inspirierende Beispiele liefert; darin findest du Tipps, wie du Schmuck, Taschen und Schals so einsetzt, dass sie deine Outfits unterstreichen statt sie zu überfrachten. Um deine perfekte Farbpalette zu bestimmen, lies unseren Beitrag Farbtyp Bestimmen, dort erkläre ich einfache Tests und gebe Farbbeispiele, die wirklich funktionieren. Auf iamprettynyc.com findest du außerdem zahlreiche Ratgeber zu Stil, Make-up und Pflege, die dir Schritt für Schritt helfen. Wenn du deine Garderobe praktisch strukturieren willst, ist der Artikel Kapselgarderobe erstellen ein Must-Read, er zeigt, wie du mit wenigen, gut kombinierbaren Teilen viel erreichst. Fragen zu Größen und Passformen beantwortet der Beitrag Kleidergrößen Richtlinien, damit du online sicher einkaufst. Und wenn du noch auf der Suche nach deiner Richtung bist, stöbere in Stilrichtungen entdecken für Inspirationen von klassisch bis avantgardistisch.
2. Interesse: Lebensstil checken
Frage dich ehrlich: Wie sieht dein Alltag aus? Büro, Home-Office, kreative Jobs, Kita-Routine oder viel Ausgehen? Dein Stil muss funktionieren, nicht nur gut aussehen. Komfort und Zweck sollten in Balance sein — ein Ausgeh-Look, der am Arbeitsplatz unpraktisch ist, nützt dir wenig. Plane also realistisch.
3. Desire: Kernstücke definieren
Wähle 5–10 Stücke, die dich sofort „du“ fühlen lassen: eine perfekt sitzende Jeans, ein Blazer mit Haltung, ein Lieblingsparfum, eine Lippenfarbe, die immer zieht. Diese Kernstücke werden dein Rückgrat — sie geben Orientierung und sparen morgens Zeit.
4. Action: Testen, fotografieren, anpassen
Probier Kombinationen, fotografiere Outfits, analysiere. Frage dich: Welche Looks geben mir Energie? Welche fühle ich als Maske? Passe an. Stil entsteht durch Wiederholung und kleine Mutproben. Mach dir Notizen — Styles, die häufiger positiv abgeschnitten haben, werden weiter ausgebaut.
5. Signatur entwickeln
Wähle 2–3 konsistente Elemente — das kann eine Lippenfarbe, ein bestimmter Schmuckstil oder eine Art, Haare zu tragen, sein. Wiedererkennbarkeit ist das Geheimnis: Du willst, dass Menschen sagen: „Das ist so typisch du.“
Von New York Trends zum Signature-Look: So findest du deinen persönlichen Stil
New York ist mehr als ein Ort — es ist ein Mood. Zwischen Uptown-Luxus und Downtown-DIY gibt es unendlich viele Inspirationen. Doch wie nutzt du Trends, ohne bloß eine Kopie zu werden? Das Geheimnis: Beobachten, adaptieren, personalisieren.
Trends beobachten, nicht attackieren
Trends sind Ideen, keine Befehle. Nimm dir das, was zu dir passt. Steht dir Oversized? Prima — aber kombiniere es mit etwas Körperbetontem, damit die Silhouette stimmig bleibt. Ein Trendteil kann deinem Stil Frische geben, muss ihn aber nicht dominieren.
Mix aus High und Low
New York liebt den Mix: Designer-Tasche trifft Secondhand-Mantel. Diese Mischung macht Looks interessant und nachhaltig. Du brauchst nicht alles neu oder teuer — vielmehr ein Auge für Balance. Ein hochwertiges Accessoire kann ein simples Outfit sofort aufwerten.
Stadtästhetik übersetzen
In NYC findest du klare Linien, starke Farben und Texturen, die Geschichten erzählen — Backsteinfassaden, Regenschirme, Subway-Flair. Übertrage diese Elemente: klare Schnitte, kontrastreiche Farbkombinationen, urbane Materialien wie Leder oder Denim. So erhält dein Look eine stadttaugliche Attitude.
Hauttyp, Unterton und Farbpalette: The Bausteine, um deinen Stil zu finden
Farbe verändert alles. Die richtige Palette kann dich zum Strahlen bringen, die falsche kann müde wirken. Deshalb ist es essenziell, Hauttyp und Unterton zu kennen, bevor du mutig Farbexperimente startest.
Hauttyp verstehen
Ölig, trocken, Mischhaut oder empfindlich — jeder Hauttyp braucht andere Pflege und Texturen. Eine gepflegte Basis ist wie eine gut sitzende Jeans: Sie macht alles einfacher. Investiere in passende Pflege; Make-up hält besser auf einer gesunden Haut.
Unterton bestimmen
Untertöne sind subtil, aber mächtig: kühl (rosig/bläulich), warm (goldig/gelblich) oder neutral. Schau auf die Venen an deinem Handgelenk: bläuliche Venen deuten auf kühlen Unterton, grünliche auf warmen. Schmucktest: Steht dir mehr Silber oder Gold? Wenn du deinen Unterton kennst, wählst du Foundation, Blush und Lippenstift, die wirklich harmonieren.
Farbpalette entwickeln
Arbeite mit drei Ebenen: Basis-Neutrals, Akzentfarben und einer Highlight-Farbe. Basis-Neutrals (Schwarz, Weiß, Beige, Navy) bilden das Gerüst. Akzentfarben (z. B. Senfgelb, Smaragd, Bordeaux) sorgen für Persönlichkeit. Eine Highlight-Farbe — vielleicht dein Signatur-Lippenstift — rundet alles ab. Notiere Lieblingskombinationen, damit dein Einkauf zielgerichtet wird.
Make-up-Techniken, Trendfrisuren und Accessoires: So setzt du deinen Stil um
Make-up, Haare und Schmuck sind die Finalisierung deines Looks. Sie können ruhig variieren, sollten aber eine erkennbare Linie haben. Entscheide: Minimalist oder Drama-Queen? Beides ist okay — Hauptsache konsequent.
Make-up: Techniken für deine Signatur
- Base: Leichte Foundation oder getönte Pflege statt Maskenhaftigkeit. Gesunde Haut wirkt frisch und echt.
- Augen: Definiere entweder Augen oder Lippen — nicht beides in maximaler Intensität. Ein weicher Smokey-Eye oder ein sauberer Wing-Liner sorgt für Wiedererkennbarkeit.
- Lippen: Eine Signaturfarbe (warm-rot, bräunliches Nude oder kräftiges Berry) macht dich sofort markanter.
- Finish: Ein Setting-Spray oder ein Hauch Puder an T-Zone und Augen bringt Haltbarkeit — praktisch für lange NYC-Tage.
Trendfrisuren: Wähle eine Haarsprache
Deine Frisur kommuniziert viel. Ein präziser Bob wirkt selbstbewusst, zerzauste Wellen entspannt und urban. Finde eine Silhouette, die zu deiner Gesichtsform passt und zu deinem Alltag. Eine leicht zu pflegende Signaturfrisur spart Zeit und sieht trotzdem stylisch aus.
Accessoires: Kleine Dinge, große Wirkung
Accessoires sind das Sahnehäubchen: eine markante Sonnenbrille, auffällige Ohrringe oder eine Vintage-Tasche. Setze auf ein bis zwei Statement-Pieces pro Outfit, um nicht zu überladen. Oft genügt ein einzelnes Highlight, um ein Outfit zu definieren.
Schönheitspolitik und bewusste Entscheidungen: So wählst du Trends, um deinen Stil zu stärken
Dein Stil beschreibt nicht nur, wie du aussiehst — er erzählt auch, wofür du stehst. Schönheitspolitik bedeutet, bewusst zu konsumieren: nachhaltig, inklusiv und ethisch. Das macht deinen Stil nicht nur schöner, sondern auch sinnvoller.
Nachhaltigkeit und langlebige Investitionen
Gute Kleidung hält länger. Investiere in zeitlose Teile, repariere statt wegzuwerfen und wähle Kosmetik mit transparenten Inhaltsstoffen. Weniger, dafür besser — das ist nicht nur nachhaltig, es stärkt auch deine individuelle Signatur.
Inklusivität und Vielfalt
Wähle Marken, die unterschiedliche Hauttöne und Körperformen respektieren. Das erweitert dein Selbstbild und die Auswahl an Looks. Außerdem: Ein inklusiver Stil fühlt sich für alle besser an — und das merkt man.
Ethik und Transparenz
Achte auf faire Produktionsbedingungen, tierversuchsfreie Produkte und ehrliche Kommunikation. Dein Look sollte auf einer Haltung basieren, die du vertreten kannst — sonst ist er nur Fassade.
NYC-Inspiration für deinen Stil: Konzepte aus I Am Pretty NYC in deinen Look übertragen
I Am Pretty NYC schöpft aus dem Herzen der Stadt: direkte Inspiration, praktische Umsetzbarkeit und ein bisschen New-York-Attitüde. Hier sind konkrete Konzepte, die du einfach übernehmen kannst.
Capsule-Approach à la NYC
Erstelle eine Capsule mit 30 Teilen, die sich vielseitig kombinieren lassen. Weniger Auswahl macht Entscheidungen einfacher und hebt die Qualität hervor. Achte auf neutrale Basisteile und ein paar mutige Akzente — das ist urban, smart und zeitsparend.
Layering und Texturenspiel
Layering schafft Tiefe. In New York siehst du oft Strick über Seide, Leder über Baumwolle, oder Schal-Details, die das Outfit komplett verändern. Verschiedene Texturen geben deinem Look Charakter — und das sieht in Fotos richtig gut aus.
Street-Ready Make-up
Der NYC-Look ist oft eine Balance aus Aufwand und Nonchalance: makellose Haut, ein markantes Merkmal und der Rest dezent. So siehst du immer „ready“ aus, ohne überstylt zu wirken — perfekt für spontane Coffee-Date-Einladungen.
Mut zur Persönlichkeit
Wenn du ein ungewöhnliches Detail liebst — bunte Strumpfhosen, Retro-Accessoire oder mutiges Lidschatten — integriere es regelmäßig. Wiederholung macht’s zur Signatur, nicht zum Zufallsfund.
Praxisbeispiel: Ein Wochenlook à la I Am Pretty NYC
Konkrete Inspiration hilft beim Start. Hier ein Wochenplan, der zeigt, wie du Elemente kombinierst, ohne kompliziert zu werden.
Montag — Power-Start
Strukturierter Blazer, weiße Bluse, High-Rise-Jeans, klassischer roter Lippenstift. Warum? Du möchtest Autorität ausstrahlen, ohne steif zu wirken. Der Blazer sagt „business“, der Lippenstift sagt „ich habe Geschmack“.
Mittwoch — Kreative Mitte der Woche
Oversized-Mantel, Slip-Dress, Chunky Boots, rauchige Augen. Komfort trifft künstlerische Lässigkeit — ideal für Meetings oder Museumsbesuche nach der Arbeit.
Freitag — Casual Chic
Monochromes Outfit, Statement-Ohrringe, glänzende Lippenpflege. Du willst entspannt, aber charmant wirken — perfekt fürs After-Work-Drinks.
Abschließende Tipps: Wie du den Prozess vereinfachst
- Mache regelmäßig Outfit-Fotos — so siehst du Muster. Ein Foto lügt nicht (außer bei der Perspektive).
- Investiere in Basics mit guter Passform — ein besser sitzendes T-Shirt wirkt teurer als teure Logos.
- Pflege Haut und Haare konsequent — Grundlage für jedes Styling.
- Teste eine Signatur über 30 Tage: Eine Lippenfarbe, ein Schmuckstück oder ein Haarschnitt. Wiederholung macht’s glaubwürdig.
- Sei geduldig: Persönlicher Stil findet sich nicht über Nacht. Er wächst mit dir.
Bonus: Deine schnelle Checkliste für „Persönlicher Stil finden“
- Erstelle ein Moodboard mit 20-30 Favoriten.
- Analysiere Alltag & Bedürfnisse.
- Wähle 5–10 Kernstücke als Basis.
- Bestimme deinen Hautunterton und drei passende Farben.
- Finde ein Make-up-Merkmal und eine Haarsprache.
- Investiere in eine nachhaltige, hochwertige Anschaffung pro Quartal.
- Fotografiere regelmäßig und passe an.
Persönlicher Stil finden ist keine Formel, sondern ein Prozess — einer, der Spaß macht, wenn du ihn mit Neugier und Experimentierfreude angehst. Nutze die Energie von New York, sei offen für kleine Mutproben und bleibe konsequent in deinen wiederkehrenden Details. Wenn du willst, erstelle ich dir eine individuelle Starter-Capsule oder eine persönliche Farb- und Make-up-Checkliste, abgestimmt auf deinen Alltag. Los geht’s — dein Stil wartet nicht, er entsteht.
Zum Abschluss noch ein praktischer Vorschlag: Wenn du möchtest, schicke mir kurz drei Fotos von Outfits, die du liebst, und drei, die du vermeidest — ich helfe dir dann, Gemeinsamkeiten zu erkennen und eine konkrete Liste mit Empfehlungen zu erstellen. So wird der Prozess greifbar und du bekommst direkt umsetzbare Schritte. Stilentwicklung ist ein dialogischer Prozess, und oft reichen kleine Anpassungen, um große Wirkung zu erzielen — probier’s aus und hab Spaß dabei!


